Dienstag, 23. Oktober 2012
Montag, 8. Oktober 2012
Maske
Wellenlose, schwarze See liegt zu ihren Füßen
Sibern auf Wangen glänzen ihre Mondlichttränen
Was gäbe sie, um nicht weinen zu müssen
Damit Gedanken nicht mehr wiederkämen
Wenn sie Düfte riecht, die nicht mehr ihre sind
Kaltes Wasser sich nach ihrem zarten Körper sehnt
Karge Realität zu schmerzlichen Träumen verinnt
Sibern auf Wangen glänzen ihre Mondlichttränen
Was gäbe sie, um nicht weinen zu müssen
Damit Gedanken nicht mehr wiederkämen
Wenn sie Düfte riecht, die nicht mehr ihre sind
Kaltes Wasser sich nach ihrem zarten Körper sehnt
Karge Realität zu schmerzlichen Träumen verinnt
Dann jene Maske sich weiter über ihr Anlitz dehnt
Erinngerungen nehmen Gestalten des Wassers an
Tiefe Sehnsucht bringt die stille See zum Beben
Sie weiß, dass die Maske gut verstecken kann
Leise Tränen und von Traurigkeit geprägtes Leben
♥
Erinngerungen nehmen Gestalten des Wassers an
Tiefe Sehnsucht bringt die stille See zum Beben
Sie weiß, dass die Maske gut verstecken kann
Leise Tränen und von Traurigkeit geprägtes Leben
♥
Samstag, 22. September 2012
Verstehst du - oder liest du nur?
Geronnene Tränen trocken auf ihrer Brust.
Staubige Jazzmusik schleppt sich bis auf den Balkon, wo sie umhüllt von
tiefer Nacht sitzt. Die Gedanken schweifen von dem Blatt Papier auf
ihrem Schoss ab, sie wippt unruhig mit dem Stift in ihren Händen. Sie
fasst sich selbst nicht mehr. Ihre Gedanken verlaufen sich, sie sehnen
sich nach dir. Die Musik im verblassten Hintergrund schwenkt um. Sie
kennt da
s Lied, weil du es ihr gezeigt
hast. Euer Lied brennt sich auf das Papier, ohne Mühe ihrerseits. Der
Stift speit die Worte aus, die das Lied in ihrem Inneren bedeuten. Es
ist geschrieben, was sie schreiben wollte. Und doch bedeutet dies alles
ganz anderes, als du jemals daraus lesen wirst. Sie steht auf und lässt
das Papier und den Stift ruhen. Das Lied läuft weiter im farbigen
Hintergrund. Verstehst du ein Wort, das auf ihrem Papier zu sehen ist?
Oder liest du nur, was sie schrieb?
Oder liest du nur, was sie schrieb?
Freitag, 21. September 2012
Ihr sehnlichster Wunsch
Am Horizont läuft dieses kleine, verärgerte Mädchen und es kümmert sie nicht, dass du sie liebst. Auf ihrer himmelblauen Weste fehlen nur die Wattewolken. In ihren Augen glänzt das letzte Licht der Sonne, du deutest es als Fröhlichkeit. Die tiefgrünen Wiesen fressen sich voll Orange und sie beugt sich zurück, der Rücken gestützt vom runden Sonnenballen. Du sagst, Extase sei alles was sie braucht, aber weißt du was Extase in ihren Augen bedeutet? Gott, sie liebt es am Leben zu sein und zu fühlen. Denn in ihrer Welt ist alles echt und alles hält. Nichts ist zu schnell.
Der Himmel lächelt auf sie herab, denn sie strahlt ihn an. Du weißt nicht, wie das geht? Hat sie dich denn nie so angelächelt? Sie muss, denn du sagst du liebst ihre Art zu fühlen. Du kennst ihre Art zu fühlen aber nicht wirklich.
Ihre Wirbelsäule droht zu brechen, denn sie beugt sie so weit nach hinten. Bedächtig richtet sie sich wieder auf und lehnt die Finger an die von Sonnenlicht liebkoste Wange. Sie weiß ihr Körper ist nicht stark, doch ihre Welt wird - wider deinem Glauben - niemals einstürzen.
Deine Stimme sagt ihr, sie sei eingebildet und sie legt den Kopf in den Nacken und strahlt den Himmel noch mehr an.Was du sagst, dringt nicht in den großen Apparat, den sie sich gebaut hat. Auf dessen Leinwand sie ihre Spiele spielt. Liebe, Sex und Einsamkeit, glaub mir sie nimmt sich was sie braucht, und lässt auch den Rest nicht zurück. Die Welt, von der du glaubst das Mädchen würde darin untergehen, ist in Wahrheit ihr Spielplatz. Oh mann, du bist blinder als sie eingebildet!
Keine Angst, du wirst nicht der sein zu dem sie rennt, dem sie ihre bitteren Pillen in den Rachen stopft. Denn sie kennt niemanden, der ihre Art der Extase teilen kann. Und Extase ist ja alles was sie braucht. Du liebst sie noch immer und es kümmert sie nicht.
Sie läuft den Weg zurück im untergehenden Licht. Sie wirkt so glücklich, siehst du? Und das ist sie auch in den Momenten, in denen sie inne hält um Extase zu erfahren. Denn Extase ist alles was sie braucht.
Du sagst, du liebst ihre Sünden, doch du siehst nicht, siehst nicht die Leinwand vor der sie steht. Die Sünden sind gemalt, sind nicht die ihren.
Im Apparat kauert sie sich nieder. Hast du gedacht, es kümmert sie gar nichts? Oh mann, wie blind du bist! Das was sie fürchtet ist ihr sehnlichster Wunsch und doch - es lässt sich vereinen! Aber nicht du, denn du bist wie die Welt. Bist ein Teil ihres Spielplatzes. Und sie will heute nicht, dass die Welt sie sieht, weil sie glaubt, sie würde nicht verstehen.
Ihr Leben fühlt sich wie ein Film an und manchmal blutet sie gerne, nur um zu wissen, dass sie noch atmen kann. Wieder sehnt sie sich nach Extase, denn Extase ist alles was sie braucht. In ihrer Welt ist nichts zu schnell, denn was du meinst, ist alles nicht wahr. Sie belügt sich aber nicht. Denn ihre Welt ist das nicht.
Du bist wie die Welt.
Und sie möchte nicht, dass die Welt sie sieht, weil sie glaubt, sie würde nicht verstehen.
Wenn alles gemacht wurde um zu zerbrechen, will sie ihm zeigen wer sie ist.
Sie möchte ihm zeigen, wer sie ist.
Sie möchte ihm zeigen, wer sie ist.
Aber nicht dir, denn du bist wie die Welt. Und die Welt, dass weiß sie, kann ihr keine Extase geben. Und Extase ist alles was sie braucht.
Sie ist nicht verliebt, aber sie wartet.
Was sie fürchtet ist ihr sehnlichster Wunsch.
Sie möchte ihm zeigen, wer sie ist.
Basierend auf den Liedtexten zu "Iris" und "Big Machine", beide von "The Goo Goo Dolls"!
Der Himmel lächelt auf sie herab, denn sie strahlt ihn an. Du weißt nicht, wie das geht? Hat sie dich denn nie so angelächelt? Sie muss, denn du sagst du liebst ihre Art zu fühlen. Du kennst ihre Art zu fühlen aber nicht wirklich.
Ihre Wirbelsäule droht zu brechen, denn sie beugt sie so weit nach hinten. Bedächtig richtet sie sich wieder auf und lehnt die Finger an die von Sonnenlicht liebkoste Wange. Sie weiß ihr Körper ist nicht stark, doch ihre Welt wird - wider deinem Glauben - niemals einstürzen.
Deine Stimme sagt ihr, sie sei eingebildet und sie legt den Kopf in den Nacken und strahlt den Himmel noch mehr an.Was du sagst, dringt nicht in den großen Apparat, den sie sich gebaut hat. Auf dessen Leinwand sie ihre Spiele spielt. Liebe, Sex und Einsamkeit, glaub mir sie nimmt sich was sie braucht, und lässt auch den Rest nicht zurück. Die Welt, von der du glaubst das Mädchen würde darin untergehen, ist in Wahrheit ihr Spielplatz. Oh mann, du bist blinder als sie eingebildet!
Keine Angst, du wirst nicht der sein zu dem sie rennt, dem sie ihre bitteren Pillen in den Rachen stopft. Denn sie kennt niemanden, der ihre Art der Extase teilen kann. Und Extase ist ja alles was sie braucht. Du liebst sie noch immer und es kümmert sie nicht.
Sie läuft den Weg zurück im untergehenden Licht. Sie wirkt so glücklich, siehst du? Und das ist sie auch in den Momenten, in denen sie inne hält um Extase zu erfahren. Denn Extase ist alles was sie braucht.
Du sagst, du liebst ihre Sünden, doch du siehst nicht, siehst nicht die Leinwand vor der sie steht. Die Sünden sind gemalt, sind nicht die ihren.
Im Apparat kauert sie sich nieder. Hast du gedacht, es kümmert sie gar nichts? Oh mann, wie blind du bist! Das was sie fürchtet ist ihr sehnlichster Wunsch und doch - es lässt sich vereinen! Aber nicht du, denn du bist wie die Welt. Bist ein Teil ihres Spielplatzes. Und sie will heute nicht, dass die Welt sie sieht, weil sie glaubt, sie würde nicht verstehen.
Ihr Leben fühlt sich wie ein Film an und manchmal blutet sie gerne, nur um zu wissen, dass sie noch atmen kann. Wieder sehnt sie sich nach Extase, denn Extase ist alles was sie braucht. In ihrer Welt ist nichts zu schnell, denn was du meinst, ist alles nicht wahr. Sie belügt sich aber nicht. Denn ihre Welt ist das nicht.
Du bist wie die Welt.
Und sie möchte nicht, dass die Welt sie sieht, weil sie glaubt, sie würde nicht verstehen.
Wenn alles gemacht wurde um zu zerbrechen, will sie ihm zeigen wer sie ist.
Sie möchte ihm zeigen, wer sie ist.
Sie möchte ihm zeigen, wer sie ist.
Aber nicht dir, denn du bist wie die Welt. Und die Welt, dass weiß sie, kann ihr keine Extase geben. Und Extase ist alles was sie braucht.
Sie ist nicht verliebt, aber sie wartet.
Was sie fürchtet ist ihr sehnlichster Wunsch.
Sie möchte ihm zeigen, wer sie ist.
Basierend auf den Liedtexten zu "Iris" und "Big Machine", beide von "The Goo Goo Dolls"!
Sonntag, 22. Juli 2012
Fremder
Fremder, was siehst du, wenn du mir in die Augen blickst?
Fühlst du die Narben, die mein Herz zeichneten?
Hörst du die Worte, die mir bekannt vorkommen?
Sprichst du die Sprachen, die ich mir ausdachte?
Träumst du die Hoffnungen, die ich verdrängte?
Lauscht du den Liedern, die ich sang?
Weißt du um mich, die ich vor dir stehe?
Fremder, erinnerst du dich, dass wir einst nicht fremd waren?
Fühlst du die Narben, die mein Herz zeichneten?
Hörst du die Worte, die mir bekannt vorkommen?
Sprichst du die Sprachen, die ich mir ausdachte?
Träumst du die Hoffnungen, die ich verdrängte?
Lauscht du den Liedern, die ich sang?
Weißt du um mich, die ich vor dir stehe?
Fremder, erinnerst du dich, dass wir einst nicht fremd waren?
Lasst mich am Leben
Ihr hört meinen zu schnellen Atem und fühlt meinen Puls, der nur weglaufen will. Ihr seht den goldenen, wippenden Punkt am Horizont. Es sind meine Haare, die der Wind verflechtet. Lasst mich laufen. Mein Blick ist auf das Ungewisse gerichtet, in meinen Ohren dröhnt das Leben, dass ich verschlingen will. Wo find ich mich? Lasst mich hoffen. Ich folge dem Regen, der mir ins Gesicht schlägt und lebe von Bäumen, die meine Himmel erweitern. Lasst mich träumen. Mein Herz schlägt für glühende Freiheit und meine Glieder ziehnen mich weg von dem, was ich für Heimat hielt. Lasst mich atmen. Wenn ich umkehre, kann ich dann noch mich nähren, von dem was ihr mir anbietet? Die Sonne perlt auf meiner Haut, ich will nicht stehen bleiben, noch umkehren. Lasst mich fühlen. Lasst mich am Leben, lasst mich endlich gehen.
Ich bin das kleine Blatt
Ich bin das kleine Blatt, das der Baum nicht mehr halten will und das langsam auf die Wasseroberfläche zusegelt. Das Wasser ist so kalt, ich friere. Es berührt meinen Blätterrücken, die Wellen schlagen hart dagegen. Mir wird übel. Ich finde keinen Halt. Das Wasser ist zu weich, es hält nicht und doch gehe ich nicht unter. Wäre es nicht angenehmer es würde mich nach unten ziehen, wie die festen Steine? Und mir die Luft nehmen und mich am Grund welken lassen? Oh, ich bin ja ein Blatt - brauch ich denn Luft, kann ich am Grund überhaupt welken?
Sonntag, 1. Juli 2012
Gespräch mit dir - also doch Monolog
Stehest du neben mir, würde ich dich anlächeln und dabei meine Tränen wegwischen. Ich würde dich in den Arm nehmen und gepeinigt deinen Duft wiedererkennen; würde gewaltsam Erinnerungen unterdrücken und dir sagen, wie schön es sei dich wiederzusehen. Dabei würde ich das schmerzliche Bewusstsein, dir nichts mehr zu bedeuten, unterdrücken. Und ich möchte dir so viel sagen, was du nicht verstehen würdest. Oh, wie sehr wünsche ich, du verstehest. Oder du müsstest nicht einmal verstehen, du solltest nur sehen und fühlen, was ich fühle.
Wieso muss ich alleine durch den Regen wandern? Wieso bin ich gezwungen meine Gefühle in Worte zu fassen, um dich verstehend, fühlend oder doch nur sehend zu machen? Wieso ist es mir nicht erlaubt dich an der Hand zu nehmen und über die orangegetauchten Felder zu laufen? Wenn ich träume sehe ich zwei Gestalten. Die eine erzählt und die andere saugt verzaubert diese neue Welt der Erzählungen in sich auf. Könnte ich dich einmal so fesseln, dir einmal die Regenbogenfetzten an sterilen Schulwänden und die rosa Bänder am Horizont zeigen. Könnte ich dir mit verwirrenden Worten erklären, würdest du unverwirrt verstehen. Sehest du mich einmal so, wie ich dich sehend machen möchte. Würdest du einmal noch den Willen finden mit mir zu sprechen. Und die Geduld haben mir zu lauschen.
Ich weiß nicht, wie lange ich noch lügen muss bis der Schmerz tatsächlich gegangen ist. Sehr lange, denke ich.
Weißt du, nicht die Tatsache des Ungeliebtsein, quält mich so. Du hattest vermutlich recht. Du würdest meine Worte nie entwirren können und ihnen nie den Sinn entnehmen. Langsam wird mir klar, dass ich mich irrte. Wie konnte ich nur glauben, wie konnte ich nur so sehr hoffen?
Man darf aber nicht verlangen verstanden zu werden, wenn man ist wie ich. Solche Menschen besitzen kein Recht darauf. Wir werden uns auf ewig in unsere Künste flüchten, um Realität nichtig zu machen und Antworten zu suchen, deren Fragen nicht einmal gestellt sind. Manchmal wünsche ich mir, jemand würde das hier lesen und mich endlich sehen und lauschen wollen. Ja, ich weiß es ist eine lächerliche Utopie, weil sie nie, nie die Fähigkeit dazu besitzen würden. Für eine Zeit dachte ich, ich wär nicht allein, du wärst der erste gewesen, den ich herumführen könnte. Nun weiß ich, es war ein Irrtum, verzeih mir bitte.
Wie sehr, wie sehr wünscht ich jemand würde lesen, für einen Moment inne halten und begreifen, was meine Worte ihm sagen möchten.
Wieso muss ich alleine durch den Regen wandern? Wieso bin ich gezwungen meine Gefühle in Worte zu fassen, um dich verstehend, fühlend oder doch nur sehend zu machen? Wieso ist es mir nicht erlaubt dich an der Hand zu nehmen und über die orangegetauchten Felder zu laufen? Wenn ich träume sehe ich zwei Gestalten. Die eine erzählt und die andere saugt verzaubert diese neue Welt der Erzählungen in sich auf. Könnte ich dich einmal so fesseln, dir einmal die Regenbogenfetzten an sterilen Schulwänden und die rosa Bänder am Horizont zeigen. Könnte ich dir mit verwirrenden Worten erklären, würdest du unverwirrt verstehen. Sehest du mich einmal so, wie ich dich sehend machen möchte. Würdest du einmal noch den Willen finden mit mir zu sprechen. Und die Geduld haben mir zu lauschen.
Ich weiß nicht, wie lange ich noch lügen muss bis der Schmerz tatsächlich gegangen ist. Sehr lange, denke ich.
Weißt du, nicht die Tatsache des Ungeliebtsein, quält mich so. Du hattest vermutlich recht. Du würdest meine Worte nie entwirren können und ihnen nie den Sinn entnehmen. Langsam wird mir klar, dass ich mich irrte. Wie konnte ich nur glauben, wie konnte ich nur so sehr hoffen?
Man darf aber nicht verlangen verstanden zu werden, wenn man ist wie ich. Solche Menschen besitzen kein Recht darauf. Wir werden uns auf ewig in unsere Künste flüchten, um Realität nichtig zu machen und Antworten zu suchen, deren Fragen nicht einmal gestellt sind. Manchmal wünsche ich mir, jemand würde das hier lesen und mich endlich sehen und lauschen wollen. Ja, ich weiß es ist eine lächerliche Utopie, weil sie nie, nie die Fähigkeit dazu besitzen würden. Für eine Zeit dachte ich, ich wär nicht allein, du wärst der erste gewesen, den ich herumführen könnte. Nun weiß ich, es war ein Irrtum, verzeih mir bitte.
Wie sehr, wie sehr wünscht ich jemand würde lesen, für einen Moment inne halten und begreifen, was meine Worte ihm sagen möchten.
also falle ich
die Wand drückt hart gegen
meinen Rücken sie ist aber
nur Rauch ich kippe während
ich falle erinnere
ich mich dass du nicht da
sein wirst um mich
aufzufangen nachdem ich
schon gefallen bin wenn
ich meine Augen schließe weil die
Luft um mich so drückt hoffe ich
deine Hand wird nach mir greifen aber
sie greift mich nicht also
falle ich
[S<3]
meinen Rücken sie ist aber
nur Rauch ich kippe während
ich falle erinnere
ich mich dass du nicht da
sein wirst um mich
aufzufangen nachdem ich
schon gefallen bin wenn
ich meine Augen schließe weil die
Luft um mich so drückt hoffe ich
deine Hand wird nach mir greifen aber
sie greift mich nicht also
falle ich
[S<3]
Montag, 25. Juni 2012
ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG
Mein Buch "Dragonya-Die Geschichte einer Heldin" ist jetzt online bestellbar :DD
Damit für mich keine Kosten entstehen, brauche ich 150 Vorbestellungen, dann erst geht das Manuskript ins Lektorat.
Ich freue mich über jedes gekaufte Buch und gebe bei etwaigen Fragen auch gerne Antwort! :D
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http://www.papierfresserchen.de
unter Unsere AutorInnen auf den Buchstaben "M" gehen und auf mein Profil (Susi Meindl) klicken:))
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